Dein Kalender in der Menüleiste.
Bewusst klein.
Kalli zeigt dir Datum, nächsten Termin und Erinnerungen oben rechts auf deinem Mac. Ein Klick öffnet den Monat und den Tag, und mehr will Kalli nicht sein.
Open Source (MIT) · für macOS 26 · von Apple notarisiert · kein Server, keine AnalyseJeder Donnerstag in Rot
Donnerstags ist Training, sonntags kommt die Familie? Dann gib diesen Tagen eine Farbe. Kalli schreibt ihre Tageszahl im Monat in genau dieser Farbe, und beim Öffnen siehst du sofort, wo sie liegen.
Jeder Wochentag für sich
Für jeden Wochentag wählst du eine eigene Farbe oder keine. Zur Auswahl stehen Rot, Orange, Grün, Blau, Lila und Rosa. Gelb fehlt mit Absicht, denn gelbe Zahlen sind auf hellem Grund kaum zu lesen.
Heute bleibt erkennbar
Der heutige Tag behält seinen blauen Kreis. Das gilt auch dann, wenn er auf einen hervorgehobenen Wochentag fällt.
Ab Werk aus
Du findest die Einstellung unter Einstellungen → Ansicht → Wochentage hervorheben. Solange du nichts auswählst, sieht Kalli aus wie bisher.
Vereinfachte Darstellung: Donnerstag in Rot, Sonntag in Grün.
Den Termin nicht mehr verpassen
Mitteilungen gehen unter, wenn du tief in einer Arbeit steckst. Deshalb kann sich Kalli kurz vor einem Termin über den Bildschirm legen. Deine Arbeit bleibt oben sichtbar, und der Hinweis bleibt stehen, bis du ihn schließt.
Zum Beginn nochmal
Kommt der Hinweis fünf Minuten vorher und du willst erst noch die Mail zu Ende schreiben, schickt ihn dieser Knopf weg. Genau zum Terminbeginn ist er wieder da, auf die Sekunde.
Du wählst die Bildschirme
Der Hinweis erscheint auf allen Bildschirmen, nur auf dem Hauptbildschirm mit der Menüleiste oder nur auf den anderen. Hängt am MacBook unterwegs nur einer, erscheint er trotzdem.
Direkt in die Besprechung
Steht im Termin ein Zoom-, Teams- oder anderer Web-Link, bringt dich ein Klick hinein. Der Knopf zeigt dir vorher, wohin er führt.
Vorlauf zum Beginn, 1, 2 oder 5 Minuten vorher. Ab Werk ist der Vollbild-Hinweis aus.
Was Kalli kann
Alles, was du brauchst, um zu wissen, welcher Tag ist und was ansteht.
Auf einen Blick in der Leiste
Das Datum im Format deiner Wahl, auf Wunsch mit dem nächsten Termin und einem Countdown. Lange Titel werden gekürzt, damit die Leiste nicht springt.
Monat und Tag sortiert
Monatsraster mit Kalenderwochen, ein Punkt markiert Tage mit Einträgen. Darunter der Tag, getrennt nach ganztägig, Terminen und Aufgaben. Einzelne Wochentage hebst du in einer Farbe deiner Wahl hervor.
Aufgaben abhaken
Ein Klick auf den Kreis hakt die Erinnerung ab. Kalli prüft danach nach, ob das Häkchen in der Erinnerungen-App angekommen ist, und sagt es dir, wenn nicht.
Wie lange läuft das noch?
Ein Fortschrittsbalken im Fenster und die Restzeit in der Leiste zeigen dir, wann der laufende Termin endet.
Erinnert, wie du willst
Drei Wege nach Wahl: eine Mitteilung, ein pulsierender Punkt in der Leiste und der Vollbild-Hinweis. Alle drei sind ab Werk aus.
Die eine Sache
Die wichtigste Aufgabe des Tages steht als eigener Eintrag neben dem Datum. Machst du eine Erinnerung zur Sache, verschwindet sie beim Abhaken von selbst.
Nur, was zählt
Jeder Kalender und jede Erinnerungsliste lässt sich einzeln ausblenden, nach Konto gruppiert.
Sieht aus wie macOS selbst
Liquid Glass im Fenster, Hell und Dunkel nach System oder fest per Knopf unten im Fenster.
Was bewusst fehlt
Kalli legt keine Termine an und ändert keine. Für all das gibt es gute, größere Apps. Kalli bleibt das kleine Fenster, das du nebenbei öffnest.
Deine Daten bleiben auf deinem Mac
Kalli braucht kein Konto und schickt nichts an einen Server.
Kalender nur lesenBei Erinnerungen setzt Kalli ausschließlich das Erledigt-Häkchen, und nur, wenn du klickst. Nichts wird angelegt, umbenannt oder gelöscht.
Kein Server, keine AnalyseEs gibt keine Kennungen und keine Nutzungsstatistik. Gespeichert werden nur deine Einstellungen.
Updates nur mit deinem JaDen einzigen Netzwerkzugriff, die Suche nach Updates bei GitHub, erlaubst du beim ersten Mal selbst. Sagst du nein, geht nichts ins Netz.
Geprüft und offenJede Version ist von Apple notarisiert. Der Quellcode liegt offen auf GitHub, unter der MIT-Lizenz.
In einer Minute eingerichtet
Du brauchst einen Mac mit macOS 26.
Auspacken
Öffne die ZIP-Datei per Doppelklick und zieh Kalli.app in den Ordner Programme.
Starten
Beim ersten Klick auf das Datum fragt macOS nach dem Zugriff auf Kalender und Erinnerungen. Danach ist Kalli bereit.
Häufige Fragen
Was kostet Kalli?
Nichts. Kalli ist Open Source unter der MIT-Lizenz, ohne Abo und ohne Werbung.
Welche Kalender zeigt Kalli?
Alle, die in der Kalender-App deines Macs eingerichtet sind, zum Beispiel iCloud, Google oder Exchange. Aufgaben kommen aus der Erinnerungen-App.
Kann ich mit Kalli Termine anlegen?
Nein, das ist Absicht. Termine legst du weiter in der Kalender-App an, Kalli zeigt sie dir dann an.
Wie kommen Updates?
Kalli fragt beim ersten Mal, ob es selbst nach Updates suchen darf. Du kannst auch jederzeit über den Knopf „Updates“ unten im Fenster nachsehen. Vor der Installation prüft Kalli zwei Signaturen.
Läuft Kalli auf älteren macOS-Versionen?
Nein, Kalli braucht macOS 26. Das Fenster nutzt Liquid Glass, das es erst ab dieser Version gibt.
Probier Kalli aus
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